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Behälterservice

Das BioPlus Tarif-System für eine ökologische und nachhaltige Abfallwirtschaft

Mit dem BioPlus Tarif-System setzen der WZV und seine Kunden auf verbesserte Verwertung und Ressourcenschonung. Mit BioPlus können Sie Ihre Wertstoff- und Abfallbehälter je nach Haushaltgröße, Lebensgewohnheit und Gartengröße ganz auf Ihren Bedarf anpassen.

Das An- und Ummelden von Behältern können Sie bei den Steuerämtern der Stadt-, Gemeinde- und Amtsverwaltungen erledigen. Sie können auch das Formular herunterladen, ausfüllen und an Ihr zuständiges Steueramt senden.
Steuerämter der Städte und Gemeinden.
Ab dem 01.01.2020 erfolgt die An- und Ummeldung von Abfallgefäßen für alle Privatkunden im Kreis Segeberg direkt über den WZV. Auch die Entgeltrechnungen erhalten die Kunden dann vom WZV und nicht mehr wie bisher von den zuständigen Steuerämtern. Dadurch werden die Abläufe schlanker, Aufträge und Anliegen können künftig noch schneller bearbeitet werden.

Sollten die Abfallbehälter einmal nicht ausreichen, können Sie für Rest- und Grünabfall in den Verkaufsstellen einen zusätzlichen Abfallsack kaufen. Die befüllten Säcke können Sie dann neben Ihre Tonne stellen und wir nehmen sie dann mit der normalen Sammlung mit. Bitte stellen Sie die Grünabfallsäcke zur Bioabfallsammlung und die Restabfallsäcke zur Restabfallsammlung. Verkaufstellen für Grün- und Restabfallsäcke

 

So wählen Sie Ihr BioPlus

Mit "Bio" fängt Ihre Wahl an, denn im Fokus steht jetzt die größte Abfallfraktion, der Bioabfall. Sie wählen je nach Haushaltsgröße, Lebensgewohnheit und Gartengröße die für Sie passende Biotonne aus.

BioPlus S:
Die kleinste der möglichen Biotonnen fasst 80 Liter Küchen- und Gartenabfall. Sie eignet sich für Single- oder Zweipersonen-Haushalte ohne Garten und als Ergänzung zum Komposthaufen.

BioPlus M:
Mit 120 Litern ist M die mittlere Größe und besonders gut für Haushalte, in denen vier bis zu acht Personen leben und die einen kleinen Garten haben.

BioPlus L:
240 Liter Bioabfall fasst die größte, die L-Biotonne. Sie ist ideal für Haushalte mit Garten-, Beet- und Rasenflächen.

BioPlus 0:
Nur wer Küchen- und Gartenabfälle konsequent im eigenen Garten verwertet, kann das System BioPlus 0 wählen und auf eine Biotonne verzichten.

Alle Kundentarife des BioPlus Systems 2019 zur Übersicht (PDF Download)

BioPlus S

Biomülltonne 80
Papiermülltonne 240
Restmülltonne

BioPlus M

Biomülltonne 120
Papiermülltonne 240
Restmülltonne
Biomülltonne 120
Papiermülltonne 660
Restmülltonne

BioPlus L

Biomülltonne 240
Papiermülltonne 240
Restmülltonne
Biomülltonne 240
Papiermülltonne 660
Restmülltonne

BioPlus 0

Papiermülltonne 240
Restmülltonne

Biomülltonne (80l, 120l 240l)

Papiermülltonne (240l, 660l)

Restmülltonne (30l, 60l, 90l, 120l, 240l, 660l, 1100l)

Ein Wechsel ist nicht nur zum Jahreswechsel, sondern ganzjährig, zu jedem ersten eines Monats, möglich. Die Steuerämter der Städte und Gemeinden nehmen die Anträge entgegen und versenden dann die Rechnungen mit dem neuen Tarif. Sie informieren den WZV, der dann umgehend die neuen Behälter ausliefert.

Ab dem 01.01.2020 erfolgt die An- und Ummeldung von Abfallgefäßen für alle Privatkunden im Kreis Segeberg direkt über den WZV. Auch die Entgeltrechnungen erhalten die Kunden dann vom WZV und nicht mehr wie bisher von den zuständigen Steuerämtern. Dadurch werden die Abläufe schlanker, Aufträge und Anliegen können künftig noch schneller bearbeitet werden.

Antragsformulare gibt es bei allen Steuerämter der Städte und Gemeinden. Im Internet können die Anträge maschinell ausgefüllt werden, müssen ausgedruckt und unterschrieben an das zuständige Steueramt geschickt werden. Änderungen oder Neuanmeldungen können nicht telefonisch angenommen werden können. Die Anträge sind nur gültig, wenn sie vom Eigentümer handschriftlich unterzeichnet wurden.

Ab dem 01.01.2020 erfolgt die An- und Ummeldung von Abfallgefäßen für alle Privatkunden im Kreis Segeberg direkt über den WZV. Auch die Entgeltrechnungen erhalten die Kunden dann vom WZV und nicht mehr wie bisher von den zuständigen Steuerämtern. Dadurch werden die Abläufe schlanker, Aufträge und Anliegen können künftig noch schneller bearbeitet werden.

Abfallbehälter für private Haushalte (Restabfallbehälter bis 240 Liter)

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Abfallbehälter für Mehrfamilienhäuser (Restabfallbehälter 660 und 1.100 Liter)

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Antrag auf gemeinsame Nutzung von Abfallbehältern

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Bioabfalltonnen: immer 2-wöchentlich

Papiertonnen: immer 4-wöchentlich

Restabfalltonnen 660/1.100 Liter: wöchentlich oder 2-wöchentlich

Restabfalltonnen 240 Liter: immer 2-wöchentlich

Restabfalltonnen 120 Liter: 2- oder 4-wöchtlich

Bio-, Papier- und Restabfallbehälter haben ein maximales Füllgewicht. Die Gewichtsbegrenzungen sind in den DIN-Vorschriften für Abfallbehälter festgelegt. Die Herstellen garantieren dafür.

Diese Gesamtgewichte dürfen nicht überschritten werden:

80-Liter-Behälter: 50 kg

120-Liter-Behälter: 60 kg

240-Liter-Behälter: 100 kg

660-Liter-Behälter: 270 kg

1.100-Liter-Behälter: 450 kg

Das maximale Behältergewicht wird schnell überschritten, wenn Abfall oder Wertstoffe verdichtet werden. Deshalb dürfen Behälter nur locker befüllt werden.

Die beiden Biotonnen sind, wenn sie nicht direkt nebeneinander stehen, schwer zu unterscheiden. Ein Blick auf den Behälterdeckel genügt. Dort ist das Volumen 80- oder 120-Liter angegeben.

95 Prozent der Haushalte nutzen eine 240-Liter-Papiertonne. Auf Wunsch stellt der WZV auch kleine 120-Liter-Papiertonnen zur Verfügung. Kunden, die die Papiertonne abbestellt haben, nutzen andere Entsorgungsmöglichkeiten: Sie bringen Papier, Pappe und Kartons zu den Containerplätzen vor Ort oder zu den WZV Recyclinghöfen. Für die Entleerung und Sortierung des Papiers aus diesen Systemen zahlt der WZV; deshalb hat das Abbestellen der Papiertonne auch keinen Einfluss auf den BioPlus Tarif.

Abfallbehälter können aus verschiedenen Gründen kaputt gehen und werden dann, wenn der Kunde sich meldet, vom WZV ausgetauscht.Für den Tausch und den Behälter muss dann gezahlt werden, wenn der Nutzer des Behälters für den Schaden verantwortlich ist. Bei Materialermüdungen der Abfallbehälter – meistens sind es Risse im Behälter, aber auch defekte Räder oder Deckelscharniere – kostet der Austausch des Behälters nicht.

Die Müllwerker des WZV hinterlassen eine Nachricht, wenn sie einen defekten Behälter bei der Sammeltour erkennen und geben diese Nachricht auch an das Auslieferungsteam. So erhalten die Kunden schnellstmöglich einen neuen Behälter. Nicht immer ist der Defekt zu deutlich sichtbar. Dann hilft einfach ein Anruf oder einen Nachricht an das WZV Service Center.

Der Tarif für die Abfallentsorgung beinhaltet zahlreiche abfallwirtschaftliche Leistungen:

  • Bioabfall- und Papiersammlung mit Verwertung
  • Restabfallsammlung und Entsorgung
  • Strauchgut-, Weihnachtsbaum-, und Sperrmüllsammlung mit Verwertung
  • Schadstoffsammlung
  • kostenfreie Nutzung der WZV Recyclinghöfe für ausgewählte Wertstoffe sowie Schadstoffe
  • Kundenberatung

Der Restabfall ist also nur ein Bestandteil des Gesamtpaketes. Selbst bei einer hundertprozentigen Verwertung fallen Kosten für die aufgezeigten Leistungen an.

Bundesweit gibt es eine, von Gerichten festgelegte Regel für das Mindestbehältervolumen. Es beträgt 7,5 Liter pro Person und Woche. Rechnerisch ergibt sich daraus, wie viele Personen sich einen Restabfallbehälter teilen können:

8 Personen: 120 Liter, 2-wöchentlich

4 Personen: 120 Liter, 4-wöchentlich

3 Personen: 90-Liter-Füllmarkierung

2 Personen: 60-Liter-Füllmarkierung

1 Person: 30-Liter-Füllmarkierung

Einmal im Jahr hat jeder Haushalt Anspruch auf eine kostenfreie Sperrmüllabholung. Maßstab für die Menge ist das Restabfallvolumen. Da die Füllmarkierung sich auf einen 120-Liter-Behälter bezieht, bleibt auch hier der Anspruch bei der Freimenge von zwei Kubikmetern je 120 Liter Restabfall.

Die Profis in Orange holen die Bio-, Papier- und Restabfalltonne am jeweiligen Entleerungstag vom Grundstück und stellen sie nach dem Entleeren wieder zurück. Der Preis für diesen Service hängt von der Entfernung zwischen Grundstück und Straße ab.

 

PlusTonne

Der WZV testet in sechs Gemeinden die PlusTonne: Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Kisdorf, Mözen, Schmalfeld und Wiemersdorf. Kunden die in den aufgeführten Ortschaften wohnen können beim WZV eine orangefarbene 240 Liter Tonne für jährlich 8,52€ als Aufbewahrungsgefäß für die gelben Säcke bestellen.

Hinweis für unsere Kunden zur Abrechnung:
Die Abrechnung erfolgt derzeit noch getrennt von den anderen Abfallentgelten (BioPlus System), da es sich um einen Test nur für die sechs genannten Gemeinden handelt. In den letzten Jahren erhielten die Kunden die gesonderte Rechnungen zu Beginn des Folgejahres.
In 2019 wurde die Rechnungen bereits früher (September 2019) für das laufende Jahr 2019 versendet. Ab 2020 findet eine Umstellung statt und die Abrechnung der Plustonne erfolgt gemeinsam mit den anderen Abfallentgelten (BioPlus System) zu Beginn des Jahres. In 2020 werden Sie somit eine Gesamtrechnung für das laufende Jahr 2020 inklusive Plustonne erhalten.

Die praktische PlusTonne für Ihre Gelben Säcke (PDF)

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