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„Geschendorf“ sammelt Müll!
Fahrzeugtaufe des WZV auf der 700-Jahrfeier der Gemeinde Geschendorf
 
Als Zeichen der Zusammengehörigkeit zwischen dem WZV und den 94 Städten und Gemeinden des Kreises Bad Segeberg werden seit einigen Jahren Fahrzeuge im Rahmen von besonderen Anlässen oder Jubiläen auf Namen von Mitgliedsgemeinden getauft. Unter anderem fahren bereits „Trappenkamp“, „Fahrenkrug“ oder auch „Leezen“ durchs Kreisgebiet, um unsere Straßen zu reinigen, Mülltonnen zu entleeren und Kanalrohre vom Schmutz zu befreien.

Die Gemeinde Geschendorf feierte am vergangenen Samstag, dem 9. September, ihren 700. Geburtstag – für WZV Verbandsvorsteher Jens Kretschmer der perfekte Anlass für die inzwischen 20. Fahrzeugtaufe im Kreis Segeberg. Vertreten wurde der WZV durch Jan Lawerentz (Bereichsleiter Kommunale Dienste), der zusammen mit Dirk Wacker (Bürgermeister Gemeinde Geschendorf) im feierlichen Rahmen einen 7,5-Tonner auf den Namen „Geschendorf“ taufte. Dieses Allroundfahrzeug dient zur Auslieferung von Müllbehältern sowie zur Sammlung von E-Schrott und anderen Schadstoffen aus privaten Haushalten und Gewerbebetrieben.

Im Anschluss feierten nicht nur die Erwachsenen, auch die kleinen Besucher hatten jede Menge Spaß und konnten beim Spiel „Was gehört wohin?“ spielerisch lernen wie Mülltrennung funktioniert. Dafür baute der WZV Mülltonnen für Kinder, in denen sie dann, ähnlich wie beim Dosenwerfen, Gegenstände wie Zeitungen, Plastikdosen oder Äpfel aus Stoff in die richtigen Tonnen werfen mussten. Mit diesem Spiel möchte der WZV Kinder schon in jungen Jahren für die Mülltrennung sensibilisieren.