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WZV engagiert sich für eine saubere Heimat
Aktion Saubere Landschaft im Kreis startet Mitte März
 
Der Frühling naht und nicht nur in Haus und Wohnung steht der Großputz an, auch im Wald und auf der Wiese hat sich über den Winter leider wieder Einiges angesammelt. Von der Getränkedose über den Hundekotbeutel bis hin zu alten Autoreifen und Matratzen: Illegal Entsorgtes in Straßen und Landschaften ist auch im Kreis Segeberg ein Problem. Der Müll verschandelt unsere Umgebung und stellt eine Bedrohung für die heimische Fauna und Flora dar.
Der WZV hat sich als kommunales Unternehmen der Gemeinden Ressourcenschutz, Um-weltwirtschaft und das Engagement in der Region auf die Fahnen geschrieben. Deswegen organisiert er auch in diesem Jahr – wie seit inzwischen mehr als 20 Jahren – die kreisweite Aktion Saubere Landschaft. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, gemeinsam ihre Heimatgemeinde von Unrat zu säubern. Vielerorts wird die Sammelaktion noch mit einem geselligen Beisammensein verbunden.
Der WZV stellt den fleißigen Helfern die dafür erforderliche Ausrüstung zur Verfügung und unterstützt die Gemeinden mit kostenfreier Abfuhr der gesammelten Abfälle. „Eine saubere Heimat fängt bei jedem Einzelnen von uns an!“, sagt WZV-Verbandsvorsteher Jens Kret-schmer. „Am besten wäre es natürlich, wenn die Abfälle gar nicht erst in der Umwelt landen würden. So ist die Aktion Saubere Landschaft aber ein guter Anlass, um die Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen zu bewegen. Beim gemeinsamen Aufräumen wird jedem klar, welch große Auswirkungen die Vermüllung von Landschaften auf die Natur und die Lebensqualität hat.“, beschreibt Torsten Höppner, Bereichsleiter Abfallwirtschaft beim WZV.
Die Aktion ist auch Teil der europaweiten Kampagne „Let’s clean up Europe“, die in Deutschland vom VKU, dem Verband kommunaler Unternehmen im Auftrag des Bundesumweltministeriums koordiniert wird. Sie zielt darauf ab, bestehende Aufräuminitiativen in Deutschland und Europa zu verbinden und neue Akteure zum Mitmachen zu bewegen. 2016 beteiligten sich in rund 30 Ländern eine halbe Million Menschen, wobei allein in der Bunderepublik Freiwillige ganze 940 Tonnen Abfälle gesammelt wurden.

Wer mitmachen möchte, kann in seiner Heimatgemeinde Sammelpunkt und Uhrzeit erfragen.

Bereits feststehende Termine:
18.03. Henstedt-Ulzburg
25.03. Bad Bramstedt, Bahrenhof, Bebensee, Bimöhlen, Bornhöved, Borstel, Bühnsdorf, Damsdorf, Ellerau, Fahrenkrug, Fredesdorf, Glasau, Gönnebek, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Hitzhusen, Hüttblek, Kaltenkirchen, Kattendorf, Kisdorf, Klein Gladebrügge, Klein Rönnau, Leezen, Lentföhrden, Neversdorf, Oering, Oersdorf, Schackendorf, Schieren, Schmalensee, Schmalfeld, Seedorf, Seth, Sievershütten, Stipsdorf, Struvenhütten, Strukdorf, Stuvenborn, Todesfelde, Trappenkamp, Wakendorf II, Weddelbrook, Winsen
26.03. Fuhlendorf
30.03. Rohlstorf
31.03. Föhrden-Barl, Rickling, Traventhal, Wensin
01.04. Latendorf
02.04. Högersdorf, Mözen
07.04. Krems II
08.04. Geschendorf, Stocksee
09.04. Blunk
22.04. Westerrade

Nicht alle Gemeinden hatten den Aktionstag zum Redaktionsschluss festgelegt. Rückfragen beantwortet gerne das WZV-Servicecenter unter 04551 9090 0.

Weitere Informationen zur deutschlandweiten Kampagne finden Sie unter
www.letscleanupeurope.de und www.facebook.com/abfallvermeidung.