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WZV warnt vor falschen Müllberatern
 
In den letzten Jahren warnt die Polizei vermehrt vor Trickbetrügern, die sich mit dem sogenannten „Enkel-Trick“ telefonisch bei älteren Bürgern Geld und Wertgegenstände „ergaunern“. Bereits vor zwei Jahren warnte der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) vor Anrufen mit offensichtlich kriminellem Hintergrund, bei denen Trickbetrüger sich als Mitarbeiter des WZV ausgaben und Kundinnen und Kunden zur Mülltrennung befragten; offensichtlich mit dem Ziel, Hausbesuche zu vereinbaren.
Jetzt sind erneut ähnliche Anrufe bekannt geworden, unter anderem bei Traventhals Bürgermeister Udo Bardowicks. Er schildert: „Der Anruf kam von einer Mobilnummer. Der Herr stellte sich mit dem Namen Bockelmann vor und begann, in unfreundlichem Ton Nachfragen zu meiner persönlichen Abfalltrennung zu stellen.“ Udo Bardowicks hat keine Auskunft erteilt sondern richtig gehandelt, das Gespräch beendet und den WZV informiert.
Katja Finnern, Abteilungsleiterin Privatkunden beim WZV, betont: „Der WZV führt keine derartigen Anrufe durch! Wenn Müllwerker während der Entleerung feststellen, dass eine Mülltonne völlig falsch befüllt wurde, zum Beispiel Glas im Biomüll, dann erfolgt eine Rückmeldung in den WZV und bei Bedarf auch eine persönliche Beratung durch unsere Mitarbeiter.“
Der WZV bittet seine Kunden, derartige Anrufe sofort abzuwehren und keine Beratungstermine zu vereinbaren.
In keinem Zusammenhang zu diesen Anrufen steht auch die telefonische Umfrage zur Kundenzufriedenheit, die momentan im Kreisgebiet durchgeführt wird, teilt die Verbandsleitung mit.