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Jeden Herbst erneut: „Wohin mit dem Laub?“
Hauseigentümer sind für die Entsorgung verantwortlich
 
„Die Natur hat dafür gesorgt, dass die Blätter auch fallen, wenn kein Wind weht.“ Der deutsch-kanadische Kaufmann, Aphoristiker und Publizist Willi Meurer hat beschrieben, was alle Jahre wie-der jeden Hauseigentümer vor eine große Herausforderung stellt. Denn der ist dafür verantwortlich, den Weg vor seinem Haus begehbar zu halten. Rutscht beispielsweise ein Passant auf feuchtem Laub aus, so kann dieser gegenüber dem Hausbesitzer Schadensersatzansprüche geltend machen (ähnlich wie bei Schneeglätte auf dem Gehweg). Das gilt auch, wenn es sich nicht um das „eigene“ Laub handelt, sondern dies beispielsweise von Nachbar- oder Gemeindebäumen gefallen ist.

Leider kommt es immer wieder vor, dass das Laub einfach auf die Straße gekehrt wird – mit dem Risiko, Rinnen und Gullys zu verstopfen. Die WZV-Kehrmaschinen haben dann keine Chance, diese „aufgequollenen Laubballen“ aufzunehmen. Auch der WZV – der von den meisten seiner Mitglieder die Aufgabe der Straßenreinigung übertragen bekommen hat – kämpft jedes Jahr mit dieser Thematik.

Grundsätzlich gilt jedoch: Bürgerinnen und Bürgern obliegt es, das Laub auf den Bürgersteigen vor ihren Grundstücken zu entfernen. Aber wohin mit den braunen Blättern? Sie können in der Biotonne, bei größeren Mengen in BigBags und Container, aber auch auf den Recyclinghöfen des WZV entsorgt werden. Oder sie dienen – auf Rabatten verteilt – als Winterschutz. Und klein gehäckselt und mit Rasenschnitt vermischt, wird das Laub zum hochwertigen Dünger für den Garten.