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    <title>WZV Aktuell</title> 																			// Feed Titel
    <language>de</language>																					// Language
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    <description>Aktuelles vom WZV Bad Segeberg</description>				// Beschreibung des Feeds
    <copyright>Copyright  www.wzv.de</copyright>		// Copyright

 
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		<title>Kundenumfrage - 
Beste Noten für den WZV</title>
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	   	<author>Kundenumfrage - 
Beste Noten für den WZV</author>
	    <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:21:27 +0200</pubDate>
	    <description><![CDATA[ Zum zweiten Mal nach 2009 hat der WZV im März 2012 zusammen mit fünf kommunalen Entsorgungsträgern in Schleswig-Holstein seine Kunden nach Zufriedenheit, Wünschen und Verbesserungsvorschlägen befragt. Das Ergebnis: Der WZV hat mit 97 Prozent den höchsten Bekanntheitsgrad und bekommt für Service und Dienstleitungen von seinen Kunden beste Noten.
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<b>Positives Image</b><br>
Die kommunalen Entsorger werden durchgehend als „wichtig“ für die Region“, „zuverlässig“ und vor allem „seriös“ angesehen. Der WZV hat sich in allen Imagemerkmalen sogar verbessert und erhält, im Vergleich mit den anderen Entsorgern, mit einer Ausnahme die besten Noten.
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Zum guten Image trägt wesentlich die Beurteilung der konkreten Leistung bei. Ob Restabfallbehälter, Recyclinghöfe oder Sperrmüllentsorgung – auf der Schulnotenskala von 1 bis 6 vergeben die WZV-Kunden Werte zwischen 1,4 und 1,6. Im Vergleich zu den bereits guten Werten der Befragung 2009 sogar eine Verbesserung.
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Beim Merkmal Zufriedenheit wurde nach Qualität, Leistungsumfang, Service und Betreuung, Informationsangeboten und Rechnungen gefragt. Auch hier liegt der WZV im Spitzenbereich der Kundenbeurteilung. 
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<b>Was gibt’s fürs Geld?</b><br>
Mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis sind die WZV-Kunden nicht nur zufrieden; sie beurteilen es signifikant besser als bei der Befragung 2009. Dabei gehen die Kunden, gefragt nach den Kosten für die Abfallentsorgung, davon aus, dass sie 25 Euro monatlich zahlen. Der derzeitige Preis für die Abfallentsorgung einer von den meisten Kunden genutzten Behälterausstattung beträgt jedoch lediglich 15 Euro pro Monat.
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<b>Erreichbarkeit und Information</b><br>
Kunden müssen ihre Anliegen schnell und auf kurzem Weg mitteilen können. In der Bewertung „Erreichbarkeit“ haben sich alle Unternehmen verbessert. Das Telefon bleibt trotz umfangreicher Internetangebote (Formulare, Downloads) das bei Weitem beliebteste Medium zur Kontaktaufnahme, wenn es nicht um reine Informationsbeschaffung geht, sondern darum, irgendetwas „zu regeln“.
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Neben den klassischen und nach wie vor geschätzten Informationskanälen wie Broschüren und Abfuhrkalender, ist die aktive Informationsbeschaffung via Webpräsenz für die Mehrheit der Kunden mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden. Vor allem individualisierte Angebote, wie der straßenbezogene Abfuhrkalender zum Download, werden sehr gut angenommen. Die praktische Nutzbarkeit des Internets endet allerdings dort, wo der Kunde gar nicht wissen kann, dass er Informationsbedarf hat. Änderungen im System, Verschiebung von Abfuhrterminen, neue Öffnungszeiten usw. müssen weiterhin aktiv und auf klassischen Wegen (in erster Linie via Presse) den Kunden mitgeteilt werden.
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<b>Verbesserungen</b><br>
Mehr Lob als Verbesserungen hatten die Kunden des WZV. Verbesserungswünsche beziehen sich vorwiegend auf die gelben Säcke, für die der WZV gar nicht zuständig, und auf die Sperrmüllabholung – eine Dienstleistung, zu der fast jeder einen individuelle Vorstellung hat.
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WZV-Chef Jens Kretschmer bedankt sich bei allen Kunden, die an der Umfrage teilgenommen haben: „Ich bin stolz auf dieses herausragende Ergebnis und die Bewertung unserer Kunden. Der WZV hat sich als einziges rein kommunales Unternehmen WZV beteiligt. Ich stelle mal wieder fest: Kommunale brauchen sich nicht zu verstecken!“, freut sich Kretschmer. „Das Ergebnis ist aber auch eine Auszeichnung für jeden Profi in Orange und spiegelt den großen Teamgeist bei uns wieder.“ ]]></description>
	</item>
 
	<item>
		<title>Jetzt kostenlos testen! - 
Die Biotonne für Eigenkompostierer</title>
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	   	<author>Jetzt kostenlos testen! - 
Die Biotonne für Eigenkompostierer</author>
	    <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:18:53 +0200</pubDate>
	    <description><![CDATA[ Den 16.500 Eigenkompostierern im Kreis Segeberg (ohne Norderstedt) stellt der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) jetzt 80-Liter Biotonnen zur Verfügung: zum kostenlosen Testen für mindestens drei Monate. Damit alle mitmachen können, verteilen die Profis in Orange in den nächsten vier Wochen an alle Eigenkompostierer, die einen Restabfallbehälter mit gelbem Deckel nutzen, eine Tonnenpost mit wichtigen Informationen über die Aktion und einer Bestellkarte für die Biotonne.
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WZV-Kunden, die einen Restabfallbehälter mit gelbem Deckel nutzen, haben sich verpflichtet alle Küchen- und Gartenabfälle im Garten zu verwerten und nichts davon in den Restabfallbehälter zu werfen. Dafür zahlen sie ein geringes Entgelt für die Entsorgung.
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<b>
Warum dann eine Biotonne für Eigenkompostierer?</b><br>
Nur bei ganz intensiver und gewissenhafter Eigenkompostierung gelingt es, alle Bioabfälle im Garten zu verwenden. Bei Essensresten, Moos, Giersch, Quecke und Schalen von Zitrusfrüchten geraten die meisten Hobbygärtner an ihre Grenzen. Auch auf kleinen Grundstücken in eng bebauten Wohngebieten ist 100-prozentiges Kompostieren schwer. „Die Biotonne ist die ideale Ergänzung zum eigenen Komposthaufen – davon wollen wir unsere Kunden überzeugen.“, so Karin David, Mitglied im WZV-Abfallwirtschaftsausschuss und Bürgermeisterin aus Dreggers, die gleich eine Biotonne bestellt hat.
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„Wir können mit den Eigenkompostieren eine wichtigen Beitrag zur Energiewende und zur Stabilität unserer Entgelte leisten. Die Biotonne ist für alle, die im Garten selbst kompostieren aus ökologischen und ökonomischen Gründen sinnvoll.“, stellt der Leiter der WZV-Abfallwirtschaft Torsten Höppner die Aktion vor:
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<b>Biotonne und Ökologie</b><br>
In den Restabfallbehältern mit gelbem Deckel beträgt der Anteil der Bioabfälle zurzeit über 40 Prozent, so das Ergebnis der Hausmüllanalyse des Vorjahres. Zusammen mit dem Restabfall gesammelt, geht dieser Bioabfall nicht nur für die Komposterzeugung verloren, sondern auch für die Energiegewinnung. Denn in naher Zukunft wird der Bioabfall zweifach genutzt: als Energielieferant und als Kompost. Der WZV und die Stadtwerke Neumünster planen bereits eine Biogasanlage.

Biotonne und Ökonomie
Die 40 Prozent Bioabfall in den Restabfallbehältern mit gelben Deckeln werden zu stetig steigenden Preisen mit dem Hausmüll verbrannt. Sollten alle Eigenkompostierer in Zukunft die Biotonne nutzen, tragen sie dazu bei, die Preise für die Wertstoff- und Abfallentsorgung zu stabilisieren. Bislang haben Eigenkompostierer einen Gebührenvorteil. Sie zahlen weniger, obwohl ihr Bioabfall teuer als Restabfall entsorgt werden muss.
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<b>Jetzt bestellen</b><br>
Eigenkompostierer, können die 80-Liter Test-Biotonne ab sofort bei der Biotonnen-Hotline 04551-909-222 bestellen. An der Tonnenpost ist eine Antwortkarte, die per Post oder Fax an den WZV gesendet werden kann. Wichtig: <b>Nur Grundstückeigentümer</b> können bestellen Mit der Auslieferung der 80-Liter Biotonnen, die aus der Tausch-Aktion „kleine gegen große Biotonne“ kommen und die so sinnvoll weitergenutzt werden, starten die Profis in Orange im Juni.  ]]></description>
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	<item>
		<title>Feiertagsverschiebungen in der Abfallsammlung</title>
	    <link>http://www.wzv.de/Aktuell_Ausgabe_2.php?sprung=569</link>
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	   	<author>Feiertagsverschiebungen in der Abfallsammlung</author>
	    <pubDate>Sat, 12 May 2012 13:57:31 +0200</pubDate>
	    <description><![CDATA[ An den gesetzlichen Feiertagen macht auch der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) eine Pause. Durch Christi Himmelfahrt am 17. Mai und Pfingstmontag, 28. Mai verschieben sich daher sämtliche Abfalltouren um einen Tag nach hinten. Auch die Wertstoffsammlung, die durch die Fa. GAR durchgeführt wird, wird einen Tag später als üblich nachgeholt.  Die darauffolgenden Samstage sind reguläre Arbeitstage und die WZV Mitarbeiter entleeren dann alle Abfallbehälter, die sonst am Freitag „dran“ gewesen wären. Die veränderten Entleerungstermine sind in der Abfallinfo, sowie im Internet unter www.wzv.de veröffentlicht. 
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Feiertagsverschiebungen durch Christi Himmelfahrt
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Entleerung am Donnerstag, 17. Mai verschiebt sich auf Freitag, 18. Mai<br>
Entleerung am Freitag, 18. Mai verschiebt sich auf Samstag, 19. Mai
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Feiertagsverschiebungen durch die Pfingstfeiertage
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Entleerung am Montag, 28. Mai verschiebt sich auf Dienstag, 29. Mai<br>
Entleerung am Dienstag, 29. Mai verschiebt sich auf Mittwoch, 30. Mai<br>
Entleerung am Mittwoch, 30. Mai verschiebt sich auf Donnerstag, 31. Mai<br>
Entleerung am Donnerstag, 31. Mai verschiebt sich auf Freitag, 1. Juni<br>
Entleerung am  Freitag, 1. Juni verschiebt sich auf Samstag, 2. Juni<br> ]]></description>
	</item>
 
	<item>
		<title>Trödelmarkt auf dem WZV-Recyclinghof in Schmalfeld</title>
	    <link>http://www.wzv.de/Aktuell_Ausgabe_2.php?sprung=568</link>
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	   	<author>Trödelmarkt auf dem WZV-Recyclinghof in Schmalfeld</author>
	    <pubDate>Tue, 08 May 2012 10:44:36 +0200</pubDate>
	    <description><![CDATA[ Am 12. Mai von 9 bis 12 Uhr veranstaltet der WZV den zweiten Trödelmarkt auf dem Recyclinghof Schmalfeld. Frei nach dem Motto „Gut Erhaltenes weiter nutzen“ haben die WZV Mitarbeiter kräftig gesammelt. Von einer großen Auswahl an Büchern und CDs bis zu neuwertigen Kleinmöbeln ist alles dabei. Manches Sammlerstück ist noch in der Trödelhalle verborgen. Auch Fahrradfreunde kommen bei der großen Auswahl an gebrauchten Rädern auf ihre Kosten. 
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Den Erlös des Trödelmarktes erhält der Martin-Meiners-Förderverein, der mit dem Geld Umwelt- und Jugendprojekte im Kreis Segeberg fördert. Für das leibliche Wohl sorgen die Landfrauen aus Schmalfeld. Nach einem erfolgreichen Trödeltag bieten sie leckeren Kaffee und Kuchen an. 


 ]]></description>
	</item>
 
	<item>
		<title>WZV Aktion Bioabfall - 
Der Biotonnen-Tausch geht los </title>
	    <link>http://www.wzv.de/Aktuell_Ausgabe_2.php?sprung=567</link>
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	   	<author>WZV Aktion Bioabfall - 
Der Biotonnen-Tausch geht los </author>
	    <pubDate>Fri, 04 May 2012 09:51:02 +0200</pubDate>
	    <description><![CDATA[ Am Montag, den 14. Mai, startet der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) mit der großen Biotonnen-Tauschaktion im Kreis Segeberg. Alle Kunden, die sich für den Tausch „kleine gegen große Biotonne“ angemeldet haben, werden innerhalb von vier Wochen bedient. 
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Bei der Aktion werden die gefüllten 80-Liter Biotonnen abgeholt und gleichzeitig neue 120-Liter Biotonnen geliefert. Die Tauschaktion beginnt in Bad Segeberg und Umgebung und endet Mitte Juni in Henstedt-Ulzburg. 
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Logistik-Chefin Katja Finnern vom WZV bittet darum, die Biotonne, die abgeholt werden soll, gut sichtbar an der Grundstücksgrenze zu platzieren; sie wird, egal ob halb oder ganz gefüllt, abtransportiert. Die neue 120-Liter-Biotonne wird vor dem Grundstück abgestellt. 
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Die neuen Behälter werden vom Hersteller verteilt. Begleitet werden die Touren von den beiden WZV-lern Viktor Dreher und Herbert Freitag, die den Kreis Segeberg in- und auswendig kennen. Eine besondere Herausforderung liegt darin, gleichzeitig die gebrauchten und gefüllten Biotonnen abzutransportieren. „Das machen wir zum ersten Mal so und es kann sein, dass es zu kleinen Verzögerungen kommt – aber höchsten um ein oder zwei Tage“, so 
Logistikerin Finnern.
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7.500 Kunden haben bereits eine große Biotonne vorbestellt. Wer sich noch nicht für eine 120-Liter Biotonne entschieden hat, kann auch jetzt noch, von montags bis donnerstags zwischen acht und bis 18 Uhr und freitags von acht bis 17 Uhr im Service Center (04551 909222) anrufen und wird in die Auslieferungsliste aufgenommen.
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Der WZV möchte mit der Aktion Bioabfall zusammen mit seinen Kunden einen Beitrag zur Energiewende leisten. „Wir sind auf dem richtigen Weg.“, so der Leiter der WZV-Abfallwirtschaft Torsten Höppner. „Der Zuspruch für die Umtauschaktion zeigt den Bedarf unserer Kunden und dass sie bereit sind, mit der 120-Liter Biotonne die ökologische Abfallwirtschaft zu unterstützen. Denn, in Zukunft werden wir nicht nur Kompost, sondern auch Energie aus dem Inhalt der Biotonnen gewinnen werden.“
 ]]></description>
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