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Ausbildungsstart beim WZV
Neun Auszubildende starten in eine berufliche Zukunft
 
Auch in diesem Jahr bildet der Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Bad Segeberg (WZV) wieder zahlreiche Nachwuchskräfte aus. Zum Ausbildungsstart am 01. Au-gust begrüßte Verbandsvorsteher Jens Kretschmer die neuen Mitarbeiter/innen im Rahmen einer Einführungsveranstaltung und sagte: „Als kommunales Unternehmen stellen wir uns täglich vielfältigen Aufgaben. Daher ist es für uns besonders wichtig, dass unsere Mitarbeiter schon während ihrer Ausbildung besonders geschult werden und eine ausgezeichnete Perspektive erhalten.“ An dieser Stelle verweist Herr Kretschmer auf Personalleiterin Maren Ebers, die an diesem Tag ihr 35-jähriges Firmenjubiläum begeht und dem WZV bis heute treu verbunden geblieben ist.

Seit Jahren kämpft der WZV dem Fachkräftemangel entgegen, indem viel Zeit in Ausbildungsmessen, Schulpatenschaften und Praktika-Angeboten investiert wird. Dass diese Arten der Berufsorientierung nun Früchte tragen, stellte sich beim diesjährigen Ausbildungsstart heraus. Einige Azubis berichteten, dass sie durch Ausbildungsmessen oder durch vorher absolvierte Praktika auf den WZV (Wege-Zweckverband) aufmerksam geworden sind. „In Zeiten des Fachkräftemangels brauchen wir motivierten Nachwuchs. Um-so stolzer macht es mich, dass wir durch unsere vielfältigen Angebote nun neue, engagierte Mitarbeiter für uns gewinnen konnten“ so der Verbandsvorsteher weiter.

Die insgesamt neun Auszubildenden starteten in fünf verschiedenen, qualifizierten Ausbildungsberufen.

Jennifer Bogen und Rico Meier lernen den Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. In den kommenden drei Jahren werden sie anfallende Bürotätigkeiten, von der Buchhaltung bis hin zu Kundenkommunikation erlernen.

Ole Kauschat und Luca Danger werden als Fachkräfte für Abwassertechnik ausgebildet. Sie werden unter anderem das Steuern und die Kontrolle von technischen Abläufen in Entwässerungsnetzen erlernen.

Für den Ausbildungsberuf Berufskraftfahrer hat sich Sebastian Steppe entschieden. Ziel der Lehre ist es, Kraftfahrzeuge verantwortungsvoll und selbstständig zu führen. Aber auch Umweltschutz, das Kontrollieren, Warten, Logistik, Kostenrechnung und Pflegen der Fahrzeuge gehören zum Ausbildungsinhalt.

Adrian Schiffgen und Lukas Schulz werden zu Fachkräften für Kreislauf und Abfallwirtschaft ausgebildet. Sie werden qualifiziert, Abfälle zu sammeln, zu sortieren, wiederaufzubereiten und zu entsorgen. Zudem steuern und kontrollieren sie Recyclinghöfe und reparieren auch Entsorgungsanlagen.

Jannik Haus und Sebastian Bunzel werden zum Straßenwärter ausgebildet. Sie werden dafür qualifiziert, Straßen zu reparieren, zu beschildern und zu markieren, sowie Grünflächen anzulegen und zu pflegen.

Auch der Martin-Meiners-Förderverein hat Grund zur Freude. Eileen Olk begann ihr FÖJ ebenfalls am 01.08. Das Freiwillige Ökologische Jahr ist ein Bildungsjahr, das Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen praxisorientierten Einblick in den Umwelt- und Naturschutz bietet.
 
v. li.: Ole Kanschat, Jannik Haus, Adrian Schiffgen, Luca Danger, Lukas Schulz, Sebastian Bunzel, Sebastian Steppe, Eileen Olk, Rico Meier, Jennifer Bogen
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