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Gewinner beim großen Feuerbohnenwettbewerb
"Wer zieht die größte Feuerbohne?". So hieß der Wettbewerb des Martin.Meiners-Förderverein (MMF) für erste und zweite Grundschulklassen im WZV-Entsorgungsgebiet. 33 Schulklassen von 18 Schulen haben mitgemacht. "Die Schüler waren mit großem Eifer dabei", so Hans-Peter Sager, der alle Feuerbohnentagebücher genau studiert hat. In WZV-Komposterde gediehen die Keimlinge so gut, dass das größte Problem in der Befestigung der Bohnenranke bestand. Der Papa von Lukas Dummeyer aus Hitzhusen hat sich in den Ferien kurzerhand einen Zwirnsfaden genommen und an der Hauswand befestigt. So hatte die Feuerbohne genügend Raum und konnte sich auf stolze 5,53 m ausdehnen. Damit hat die Grundschule Hitzhusen/Weddelbrook den ersten Platz erreicht. Mit 5,07 m ist die Grundschule Schmalfeld-Hasenmoor auf dem zweiten Platz und die Grundschule Alveslohe mit 3,67 m dritter Sieger.
Die Pflanz-Wettbewerbe des MMF, der in enger Zusammenarbeit mit dem WZV Jugend- und Umweltprojekte initiiert, kommen in Schulen und Kindergärten gut an, auch die schönste Kürbismaske aus dem Kürbiswettbewerb wird demnächst mit Spannung erwartet.

Die Siegerklasse aus Weddelbrook/Hitzhusen mit den Lehrerinnen Birte Wolos und Renate Jahnke (von links) und den Vorsitzenden des Martin-Meiners-Fördervereins Hans-Peter Sager