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Alles neu macht der Mai – neues Schadstoffmobil beim WZV
 
Am Montag, den 7. Mai geht ein nagelneues Schadstoffmobil des Wege-Zweckverbandes der Gemeinden des Kreises Segeberg (WZV) auf die erste Sammeltour von Farben, Lacken, Lösungsmitteln und anderen umweltgefährdenden Haushaltschemikalien, die einer besonderen Entsorgung bedürfen. Schadstoffexperte Björn Hansen ist stolz auf die Jungfernfahrt und freut sich darauf, in Glasau die ersten Kunden zu begrüßen.

Mit elf Tonnen Zuladung bietet das neue Schadstoffmobil zwei Drittel mehr Platz als sein Vorgänger. Deshalb kann der WZV gleichzeitig seinen Service „Schadstoffsammlung aus Gewerbebetrieben“ verbessern. Björn Hansen kann auf seinen Touren durch Städte und Gemeinden gleichzeitig auch Gewerbebetriebe anfahren und deren Sonderabfälle zuladen und sicher ins Schadstoffzwischenlager in Bad Segeberg transportieren.

Die Entscheidung für ein neues Schadstoffmobil ist nicht leicht gefallen. Immerhin musste der WZV 208.000 Euro investieren. Doch das war unbedingt erforderlich. Weil die Sicherheitsvorschriften für den Schadstofftransport erheblich gestiegen sind, wäre das alte Mobil nur mit erheblichem finanziellem Aufwand zu retten gewesen. Immerhin war es 15 Jahre lang fast jeden Tag im Kreis Segeberg auf Tour.
„Die Sicherheit ist jetzt technisch auf dem neuesten Stand und wir können, bei besserer Auslastung den Service für Gewerbebetriebe ausbauen.“, so Mike Mischker, Verkehrs- und Sachgebietsleiter Logistik. Darüber hinaus ist an Bord ist jetzt auch ein Analyseschrank mit Luftabzug. Chemikalien, die sich auf Grund mangelnder Kennzeichnung nicht eindeutig zuordnen lassen, können jetzt sofort untersucht und eingeordnet werden.

Die Termine zur Schadstoffsammlung sind auf der Homepage unter www.wzv.de/Schadstoffe.php zu finden.
 
Neues Schadstoffmobil geht am 7. Mai auf Jungfernfahrt